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Antirutschmatte Protect

Sehr hoher Reibbeiwert

Die Antirutschmatte Protect ist durch den extrem hohen Reibbeiwert von μ = 0,92 die ideale Lösung, denn sie wirkt einer horizontalen Bewegung der Ladung (Verrutschen) optimal entgegen.

Durch die besonders homogene Verteilung des Granulats bietet Protect zudem ein Maximum an Flexibilität und schmiegt sich hervorragend auch an schwierigere Konturen der Ladung an.

Material: Recycling-Gummigranulat, polyurethangebunden
Farbe: bunt
Oberfläche: Granulatstruktur
Verfügbare Materialstärken: 3, 5, 6, 8, 10 mm (± 0,5 mm) und 12 mm (± 1,0 mm)

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IHR ANSPRECHPARTNER

Dennis Thom (Technik/Verkauf)  
 
 

Die Antirutschmatte Protect bietet eine besonders effektive und ökonomische Ladungssicherung durch die große Anzahl der verfügbaren Materialstärken. Wie alle Antirutschmatten lässt sich auch Protect bis zur Ablegereife mehrfach verwenden.

 

Produktprüfungen Antirutschmatte Protect

Zugfestigkeit: min. 0,8 N/mm² (DIN EN ISO 1798)
Reißdehnung: min. 120 % (DIN EN ISO 1798)
Brandverhalten: Efl (B2) (DIN EN 13501-1)

Gleitreibungskoeffizient: min. 0,92 (Messwerte) bei 3, 5, 6, 8, 10, 12 mm Stärke
Reibpartner: Holzpalette, Siebdruckboden (nach VDI 2700 Blatt 14)

Max. zulässige Flächenlast: ca. 270,0 t/m² bei 3, 5, 6, 8, 10 mm Stärke (gemäß VDI 2700 Blatt 15 sind max. 30% Stauchung zulässig)
Temperaturbeständigkeit: – 30 °C bis + 100 °C
UV-Beständigkeit: beständig nach DIN EN 1297 und DIN EN ISO 3386-2
Beständigkeit: bedingte Säuren- und Laugenbeständigkeit

Ablegereife:
Bei bleibenden Verformungen oder Druckstellen, Risse, Löcher, Schäden durch Kontakt mit aggressiven Stoffen wie z.B. Ölen, Kraftstoffen, Chemikalien, Abrieb auf der Oberfläche, Aufquellen oder Versprödungen, funktionsbeeinträchtigende Verschmutzungen (VDI 2700 Blatt 15). Die Antirutschmatte Protect ist grundsätzlich mehrfach bis zur Ablegereife verwendbar.

 

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Anwendungsbeispiele für Antirutschmatten

Spanplatten: Antirutschmatten zwischen den Paletten oder Paketen verringern den Einsatz von Zurrgurten beim Transport von Spanplatten.

Blechpakete: Zwischen jede Lage von Blechpaketen werden Rutschmatten angebracht, um eine formschlüssige Sicherung der Pakete zu gewährleisten.

Betonplatten: Antirutschmatten können ohne Probleme zwischen die Betonplatten gelegt werden, ohne dass der Gesamtaufbau zu hoch wird.

Betonrohre: Unter die Querträger werden Rutschmatten gelegt, um den gesamten Sicherungsaufwand so gering wie möglich zu halten.

Betontreppen: Auch hier sollten Rutschmatten zu Sicherungszwecken zwischen die Treppen gelegt werden.

Maschinen-Bauteile: Damit die Bauteile nicht verrutschen, sollte die Ladefläche mit Rutschmatten ausgelegt werden.

Metall-Bauteile: Um bei querliegenden Metallrohren ein Rutschen zu verhindern, werden Rutschmatten unter die Keile gelegt.

Container: Das Verrutschen der Ware in einem Container kann unter anderem mit Antirutschmatten verhindert werden.

Restcoils: Die Rutschmatten werden unter und zwischen den Coils platziert, damit sie formschlüssig geladen werden können und genug Halt haben.

Rodcoils: Unter die Rodcoils sollten Rutschmatten gelegt werden, da der Boden des LKWs oft aus Hartholz besteht und er somit sehr glatt ist.

Papiercoils: Bei Papierrollen mit quer liegender Achse werden unter jede Rolle Antirutschmatten gelegt. Die zweite Lage sollte von der unteren mit einer Lage Antirutschmatten getrennt werden.

 

 

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